Kisu

DAS VIETNAMESISCHES RESTAURANT IN FRANKFURT

Kisu Restaurant Frankfurt vietnamesisches Gericht 04 hd

DAS VIETNAMESISCHES RESTAURANT IN FRANKFURT

DIE VIETNAMESISCHE KÜCHE

Die vietnamesische Küche ist eine eigenständige und vielseitige Kochtradition des Landes Vietnams, die zahlreiche typische Gerichte hervorgebracht hat. Sie ist historisch bedingt stark von der chinesischen Küche beeinflusst und weist im Süden Vietnams auch Einflüsse der Thai, der Khmer sowie zum Teil der Indischen Küche auf.

Als Grundnahrungsmittel werden in Vietnam Reis und Reisnudeln und eine große Zahl verschiedener Arten von Gemüse gegessen. Fisch und Fleisch spielen in der Massenernährung eine untergeordnete Rolle. Eine historische Besonderheit ist hingegen die Vielzahl der möglichen Fleischgerichte, die fast alle genießbaren Tiere und auch einige Insektenarten einschließt.

 Anders als in vielen anderen nationalen Kochtraditionen sind Speisetabus in Vietnam weitgehend unbekannt. Es gibt sie jedoch unter den Buddhisten. Gewürze werden sehr vielseitig verwendet, jedoch weniger scharf als in der angrenzenden thailändischen oder indischen Küche. Es dominieren eher subtile Kombinationen von Gewürzen vieler Kulturkreise, darunter auch Gewürz-Zimt und Anis in Verbindung mit den zahlreichen Fleischsorten.

Es gibt viele Arten von Nudelsuppen, die mit Gemüsen, Fleischstücken, Fisch oder Eiern entweder als Imbiss, zum Frühstück oder als ganze Mahlzeit gegessen werden. Die Zutaten dieser Suppen werden oft erst kurz vor dem Verzehr mit dem wässrigen Sud versetzt, weshalb die servierte Suppe abwechslungsreich, bissfest und vielseitig auf den Tisch kommt. Diese gehaltvollen aromatischen Suppen werden den ganzen Tag über, auch bereits zum Frühstück serviert. Eine typische Morgenspezialität Vietnams ist die Phở, eine Rinderbrühe mit Reisnudeln, die gerne als deftige Tagesbasis genommen wird, z.B. mit dünnen Rindfleischscheiben als Phở Bò oder mit Hühnchenfleisch als Phở Gà.
Bekannt ist Vietnam beispielsweise für Frühlingsrollen, die roh, gebraten oder frittiert gegessen und manchmal auch in Salatblätter eingewickelt werden. Die Füllungen sind regional und saisonal unterschiedlich und umfassen ein lieblich-süßes bis hin zu scharf-herzhaftem Spektrum. Überhaupt ist das Einrollen von auf dem Tisch bereitgestellten Zutaten (Kräuter, Salatblätter, Reisnudeln, Gemüsestreifen, ein ganzer gegrillter Fisch, der selbst zerlegt wird oder in einer Art Feuertopf selbst gegarte Fleischstücke) in Reisteigblätter eine beliebte Art des Verzehrs, eine „Eigenaktivität“ des Gastes. Nimmt man den „Geselligkeits“-Wert letzterer Zubereitungsarten in einen Vergleich mit der Popularität dieser „selbstgerollten“ Frühlingsrollen, bekommt man einen Eindruck von der Bedeutung gemeinsamen Essens in Vietnam.

MO MI DO FR: 12 – 15 und 17 – 22:30
SA, SO : 12 – 22
DIENSTAGS Ruhetag

 

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